• AMIGA-Cocktail

Vom großen Porträt in der MOZ über das Kofferradio und dem neuen Album „Das Beste“ bis hin zum MDR-Filmporträt
Es war ohne Übertreibung ein Bärbel Wachholz-Wochenende! Zum 80. Geburtstag dieser wunderbaren Künstlerin am Sonnabend, dem 20. Oktober, gab es eine recht große mediale Aufmerksamkeit!
Der Sonnabendmorgen begann für die Leser der „Märkischen Oderzeitung“ in Ostbrandenburg mit einem besonderen Angebot zur Lektüre – die Titelseite der Wochenendbeilage „Journal“ gratulierte mit dem ganzseitigen Beitrag „Die meisten kamen wegen Bärbel" zum 80. Geburtstag der Sängerin. Der Beitrag erzählt aus dem Leben von Bärbel Wachholz und – von Walter Bühling. Anfangs der Fan, der er bis heute geblieben ist, später auch bei Krankenhausaufenthalten ihr Pfleger – und allmählich entwickelte sich eine besondere Vertrautheit und Freundschaft zwischen beiden. Gerade die persönliche Teilnahme an ihrem Leben macht ihn zu einem besonders wichtigen Menschen bei der Bewahrung des künstlerischen Vermächtnisses von Bärbel Wachholz. Und diese Tatsache begreift er von jeher auch als Aufgabe an sich selbst und engagiert sich in großem Maße für eine lebendige Erinnerungskultur in den Medien. Großen Dank an Stephanie Lubasch, verantwortliche Redakteurin der Märkischen Oderzeitung, daß sie den Beitrag veröffentlicht hat!

Am Nachmittag waren dann Walter Bühling und der mit ihm befreundete Bärbel Wachholz-Fan Jürgen Schühner zu Gast bei Siggi Trzoß im 668. Kofferradio auf Alex-Radio! Diese Sendung widmet sich der Bewahrung der DDR-Tanzmusik und am 20. Oktober speziell Bärbel Wachholz, die Erinnerungen und Bewertungen wurden gemixt mit einer vielfältigen und interessanten Titelauswahl. Außergewöhnlich viele Zuschauerreaktionen erreichten den Moderator und Gestalter der Sendung Siggi Trzoß – viele begeisterte Äußerungen der Hörer konnte er registrieren. Michael-Peter Jachmann hatte das neueste Werk aus „Jachmanns Musikbibliothek“ für eine Verlosung gestiftet – die Doppel-CD „Bärbel Wachholz – Das Beste – Die 50 beliebtesten Lieder“, die am Sonnabend ihren Start erlebte! Siggi Trzoß nahm das Angebot an und das Glück erwischte Christian Kirmess aus Görlitz, dem das CD-Album zugeschickt wird.Bei einem gemütlichen Beisammensein im Anschluß an die Sendung wurden endlich auch die Gewinner der Aktion „30 aus 211“ ermittelt, siehe Extrabeitrag auf dieser Seite!

Und schließlich der langersehnte Höhepunkt im MDR-Fernsehen am Sonntagabend, am Abend des 21. Oktober – „Ein Abend für Bärbel Wachholz“! Der Film von Heike Sittner, gespickt mit zahlreichen Rückblenden auf das beeindruckende Lebenswerk von Bärbel Wachholz gewann auch an Konturen dank der Gespräche der Autorin mit Zeitzeugen wie Peter Wieland, Dagmar Frederic, Gerhard Honig, Heidi Kempa, Ingrid Winkler, Hans-Jürgen Beyer und Walter Bühling, mit dem Sohn von Bärbel Wachholz Stephan Kämpf, mit ihrer ebenfalls singenden Halbschwester Christine Wachholz sowie mit Siegfried Trzoß und Michael-Peter Jachmann, die sich um die Bewahrung des tanzmusikalischen Erbes auf vielerlei Weise bemühen. Und die Sendung zeigte, daß es sich dabei nicht um pure Nostalgie dreht, sondern für und mit den Menschen der Gegenwart gemacht ist – ob beim alljährlichen Bärbel Wachholz-Schlagerfest mit vielen beliebten Interpreten, mit der Aktion „Ganz Neuzelle singt ‚Das wünsch ich mir‘ von Bärbel Wachholz“, der Benennung einer neugebauten Straße nach Bärbel Wachholz in Angermünde, der Produktion einer zweiten Schlagerfest-CD „10 Jahre Bärbel Wachholz-Schlagerfest“, der Einrichtung einer Ständigen Bärbel Wachholz-Ausstellung in Angermünde“ ...
Heike Sittner hat auf sehr einfühlsame und ideenreiche Weise dieses lebendige Bärbel Wachholz-Porträt gestaltet, das auch mit etlichen Mythen und Gerüchten um die Sängerin aufräumt. Man kann Heike Sittner nur die Daumen drücken für die erfolgreiche Weiterführung dieses Arbeitsstils auch im Rahmen dieser Legenden-Reihe...

Am 20. Oktober, direkt am Tage des 80. Geburtsjubiläums, startet der Verkauf des neuesten Albums von Bärbel Wachholz „Das Beste – die 50 beliebtesten Lieder“. Vom November 2017 bis zum 1. Juli, dem Tag nach dem 9. Schlagerfest, hatten die Fans Gelegenheit, auf dieser Internetseite www.bärbel-wachholz.de bis zu 30 ihrer Lieblingslieder von Bärbel Wachholz auszuwählen. Die 50 Lieder, die die meisten Stimmen erhielten, sind nun in der Reihenfolge ihrer Platzierung auf den beiden CDs des Albums zu finden. An der Spitze natürlich „Damals“, „Mama“, „Ich hab’ Musik im Blut“. Dann folgen „Tennessee-Waltz“, „Ich steige dir aufs Dach“, „Weil er ein Seemann war“, „Das wünsch ich mir“, „Einmal wieder Tango mit dir tanzen“, „Das kann ich niemals vergessen“, „Weil ich jung bin“ – soweit die ersten Zehn. Zu hören sind aber auch vier Duett-Titel von Bärbel Wachholz mit ihrem Ehemann Armin Kämpf, das 1966 gemeinsam mit Peter Wieland aufgenommene Musical-Duett „Alles, was du kannst, das kann ich viel besser“, das noch auf keiner Bärbel Wachholz-CD veröffentlicht wurde. Weitere Lieder, die noch nie einen Weg auf eine CD und auch nicht auf eine Schallplatte gefunden haben, sind: „Abends kommen die Sterne“, „Dankeschön“, „Die kleine Stadt will schlafen geh’n“, die 1969er Fernsehaufnahme von „Verliebt und geliebt sein“ und „Goodbye, goodbye – bis wir uns einmal wiedersehn“... Für Fans echte Raritäten und für jeden Liebhaber schöner Stimmen und Lieder ein Genuß!
Die komplette Titelliste ist im Shop auf www.bärbel-wachholz.de nachzulesen, dort kann das Album mit umfangreichem Booklet und zwei CDs zum Preis von 25 € bestellt werden, oder gleich per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ist der Versand gewünscht, zuzüglich 5 €, da das Album als Einschreiben verschickt wird, weil es so versichert ist.

Zum 80. Geburtstag des einstigen Schlagersterns Bärbel Wachholz, heute von Legenden umwoben, passiert einiges in den Medien. Das MDR-Fernsehen strahlt in seiner erfolgreichen Reihe „Legenden“ am 21. Oktober um 20.15 Uhr die Sendung „Ein Abend für Bärbel Wachholz“ aus. Dazu hat das Filmteam um Autorin Heike Sittner tief in den Archivalien des Deutschen Fernsehfunks gesucht, um die schönsten und beeindruckendsten Film- und Fernsehbilder aus der Karriere der Sängerin zu finden; ist es zum 9. Bärbel Wachholz-Schlagerfest und zur erstmaligen Benennung einer Straße nach Bärbel Wachholz nach Angermünde gereist; hat es Interpreten im Studio Groß Köris von Wilfried Peetz bei ersten Aufnahmen für das Album „10 Jahre Schlagerfest“, das 2019 erscheinen wird, über die Schultern geschaut. Und es führte Gespräche mit Zeitzeugen und Weggefährten, die sich an Bärbel Wachholz erinnern. Zu Wort kommen Peter Wieland, Regina Thoss, Dagmar Frederic, Hans-Jürgen Beyer, Chris Doerk, Ingrid Winkler, Heidi Kempa, Sohn Stephan Kämpf, Halbschwester Christine Wachholz-Siara, der Bärbel Wachholz-Freund und -Bewunderer Walter Bühling, der Angermünder Journalist und Schlagerfestinitiator Michael-Peter Jachmann und Kofferradio-Moderator Siegfried Trzoß.

Die Baugenehmigung für das erste Haus ist bereits erteilt worden

Nun kann an dieser neuesten Angermünder Straße gebaut worden. Nachdem am 3. Juli Bärbel Wachholz-Sohn Stephan Kämpf und Bürgermeister Frederik Bewer die Stichstraße nach der in Angermünde geborenen Schlagerlegende benannt hatten, sind die Erschließungsarbeiten für die sieben Grundstücke nun abgeschlossen. So konnte am Dienstag, dem 21. August, die feierliche Freigabe des Bärbel Wachholz-Weges für den öffentlichen Verkehr erfolgen. Die Straße erschließt eine frühere Kleingartenanlage an der Oderberger Straße direkt am Damm der Exbahnstrecke Angermünde – Bad Freienwalde. Die Sackgasse mit Wendehammer ist mit 80 Metern die vielleicht kürzeste Straße der Stadt, vermutete Bürgermeister Frederik Bewer. Auf jeden Fall ist es die erste und damit bisher einzige nach einer Frau benannte Straße.

schleifeDie Stadt hat 330 000 € für die Erschließung des Baugebiets einschließlich des Straßenbaus aufgewendet. Die meisten Parzellen hat sie inzwischen verkauft, die erste Baugenehmigung wurde am 6. August erteilt. „Das ging alles total schnell“, erzählten Karin Spohn-Schmidt und ihr Mann Detlev Schmidt. „Wir hatten uns erst am 5. März entschieden, hier ein Grundstück zu kaufen. Das Architekturbüro Heidenreich arbeitete sehr schnell und die Baufirma von Ralf Hahne gab uns die Zusage für den Bau. Wir hoffen, daß wir im nächsten Frühjahr in unseren Bungalow einziehen können. Da wir in einigen Jahren in Ruhestand gehen, haben wir auch ans Alter gedacht und wollten nur eingeschossig bauen. Obwohl das Baugebiet am Rande der Stadt liegt, sind wir doch in wenigen Minuten am Bahnhof und in der Stadt und bis zu meinem Arbeitsplatz bei den Städtischen Werken laufe ich auch kaum länger als 10 Minuten. Übrigens hatten wir auch einen eigenen Namensvorschlag eingereicht. Aber als wir dann vom Namensvorschlag Bärbel Wachholz erfuhren, waren wir für diesen Namen, weil Angermünde stolz sein kann, daß diese großartige Sängerin eine Tochter der Stadt ist! Und wie ich gehört habe, gibt es bisher noch keine Frauennamen unter den Angermünder Straßen. Wir haben den ersten!! Das ist doch prima. Und der Name Bärbel Wachholz-Weg selbst klingt wie Musik...

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Peter Wieland im Riverboat - Der Grandsigneur der deutschen Unterhaltung ist am 19. Oktober zu Gast

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Letzter Drehtag für die Sendung „Legenden – Ein Abend für Bärbel Wachholz“: v.l. Till Hückstädt, Liane Herbst, Dagmar Frederick, Claudia Weigt, Andrea Peetz, Hans-Jürgen Beyer, Wilfried Peetz, Zbigniew Kotarba, Heike Sittner, Michael-Peter Jachmann

Der Grandsigneur der deutschen Unterhaltung Peter Wieland wird am Freitag, dem 19. Oktober, zu Gast sein im mdr-Riverboat, um die Sendung „Legenden – Ein Abend für Bärbel Wachholz“ anzukündigen, die zwei Tage später um 20.15 Uhr (bis 21.45 Uhr) im mdr-Fernsehen ausgestrahlt wird. Das teilte Heike Sittner, die Redakteurin des Legenden-Abends auf Anfrage mit. Peter Wieland bewunderte die Sängerin seit dem ersten Zusammentreffen im Mai 1957 und setzt ihr gern ein Denkmal.

Die letzte Klappe für die Dreharbeiten des Legendenabends gab es indessen am Freitag, dem 17. August, in Groß Köris – im Studio von Wilfried Peetz. Dort standen an diesem Tag Dagmar Frederic und Hans-Jürgen Beyer vor dem Mikrofon. Sie nahmen Wachholz-Erfolgsschlager („Lebewohl – auf Wiedersehen“ bzw. „Cape Town Boy“) für das Album „10 Jahre Bärbel Wachholz-Schlagerfest“ auf. Das wird zum 10. Schlagerfest am 29. Juni 2019 erscheinen. Peter Wieland wird ebenfalls an diesem Album mitwirken.

Der Schnitt für die 90-minütige Fernsehsendung über Bärbel Wachholz beginnt im September, so Heike Sittner.

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Jeder, der es wollte, konnte vom 13. November 2017 bis zum 1. Juli 2018 an der Umfrage nach den beliebtesten Titeln des Schlagersterns der 1950er und 1960er Jahre teilnehmen. 211 Lieder – aufgenommen beim Rundfunk der DDR, beim VEB Deutsche Schallplatten (AMIGA) und beim Deutschen Fernsehfunk – standen zur Auswahl. Das Ziel: Zum 80. Geburtstag von Bärbel Wachholz am 20. Oktober 2018 sollen endlich einmal die nach der Meinung des Publikums schönsten Lieder auf einer CD veröffentlicht werden. Die gängige Praxis sieht ja so aus, daß sich ein Redakteur oder Projektverantwortlicher am grünen Tisch durch eine Liste von Liedern oder einen Stapel von Platten und CDs wühlt, um am Ende festzulegen, welche Werke aufs Album kommen. Oder es werden einfach die Titellisten bei iTunes und anderen Anbietern durchgeklickt – so nach dem Motto: „Ahja, den Song kenne ich, und den, nee, der sagt mir nichts...“
Doch im Fall Bärbel Wachholz hatten diesmal die Fans das Wort – auch der Herausgeber dieses Albums durfte sich nur einmal beteiligen und wie jeder andere maximal 30 Titel anklicken. Keine einzige Stimme ist manipuliert. Inwiefern man das Ergebnis als repräsentativ betrachten kann oder möchte, entscheide jeder für sich.
Bei der Auswertung der mehr als 1300 Stimmen gab es zwar an der Spitze wenig Überraschendes, aber so manches Lied etablierte sich in der Spitzengruppe, das man nicht so weit vorn erwarten mußte. Dafür versandete die eine oder andere einst recht beliebte Melodie blieb sogar gänzlich ohne Punkt, von dem ich es nicht erwartet hätte. Übrigens: Bei Titeln mit gleicher Punktzahl habe ich aus dramaturgischen Gründen die Abfolge festgelegt. Eine Wertung ist damit nicht verbunden.
Die Würfel für ein 50 Lieder-Doppelalbum statt einer 30er CD fielen übrigens, weil auf Platz 30 vier Titel gelandet sind. 33 Lieder für ein Album waren zuviel, für ein Doppelalbum jedoch zu wenig. Und so entstand diese Variante, die sicher der geneigte Fan einer Streichung von drei Liedern vorzieht.
Doch genug der Vorrede, los geht’s mit den Ergebnissen!

Die drei Besten. „Damals“, „Mama“ und „Ich hab Musik im Blut“ – der Siegertitel konnte nur aus dem Kreis dieser drei Lieder kommen. Sie standen schon immer wie keine anderen Lieder für Bärbel Wachholz. In den ersten Wochen setzte sich „Mama“ an die Spitze, dann kam „Damals“ auf und übernahm kurz die Führung, verlor sie aber wieder rasch an „Mama“. „Musik im Blut“ verharrte lange auf Platz 3, um plötzlich innerhalb weniger Tage die beiden Konkurrenztitel auszustechen. Doch dieser Erfolg blieb fast wortwörtlich eine Eintagsfliege, die beiden anderen überwanden wieder ihre kurzzeitige Schwäche und eroberten Platz 1 und 2 zurück. „Damals“ entschied dank eines kräftigen Schlußspurts das Rennen – es ist das beliebteste Bärbel Wachholz-Lied! Das Publikum hat so entschieden. Platz 2 belegt der Evergreen „Mama“ und Platz 3 „Ich hab’ Musik im Blut“.

Das sind die 50 beliebtesten Bärbel Wachholz-Lieder

01                
Damals

02                   
Mama

03                   
Ich hab Musik im Blut, 1961   

04                   
Tennessee-Waltz

05                   
Ich steige dir aufs Dach, 1959 

06                   
Weil er ein Seemann war

07                   
Das wünsch ich mir

08                  
Einmal wieder Tango mit dir tanzen 

09                   
Das kann ich niemals vergessen, 1962      

10                   
Weil ich jung bin

11                   
Gitarren im Mai

12                   
Der Fehler lag bei mir
Abends kommen die Sterne                                                                                                                      
In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine                                                                             
Warum tun sie nur so schüchtern, junger Mann, 1959    

16                   
Die Nacht ist viel zu schön

17                   
Ich hab Musik im Blut, 1963                                                                                                                                      
Kleiner Mann                                                                                                                                  
Treu sein
                                                                                                                                         
20                   
Erster Kuß, erste Liebe

21                   
Sing für mich, Duett mit Armin Kämpf
                                                                                                                   
22                   
Sole, Sole                                                                                                                                                   
Wann kommst du zu mir
So war es, und so wird es immer sein, 1968
    
25                   
AMIGO                                                                                                                                            
Alles, was du kannst, Duett mit Peter Wieland 
Die letzte Bahn                                                                                                                                                       
Die kleine Stadt will schlafen gehen                                                                                                          
Zwei junge Herzen, 1959, Duett mit Armin Kämpf
  
30                   
Verliebt und geliebt sein, 1969
Goodbye, Goodbye (Bis wir uns einmal wiedersehen)                                         
Silberner Stern                                                                                                                                
Du und ich im Mondenschein, 1962
   
34                   
Der Conny mit dem Contrabaß
Denk daran                                                                                                                                      
Heut sind alle Straßen voll Musik                                                                                                                          
Mach Musik mit mir, Duett mit Armin Kämpf
Ich tanz den Charleston mit dir, Duett mit Armin Kämpf
Bist du der Mann                                                                                                                             Dankeschön                                                                                                                                     
Peter, komm heut abend zum Hafen                                                                                                                    
Lebe wohl – auf Wiedersehn
So muß ein Mann sein
Wo ist der Mann, 1966
Manchmal

46                   
Alles Gute kommt von dir
Daß die Erde leben kann
Großer Mann für kleines Mädchen   

49                   
Ich steige dir aufs Dach, 1963
Cape Town Boy         

Wie aus einem 60 Jahre alten Schlager die Hymne eines 750-jährigen Dorfes wurde

Vor 60 Jahren war dieses Lied schon einmal ein großer Hit, ein Ohrwurm, der die Sängerin ihr Leben lang begleiten sollte – „Das wünsch ich mir“, gesungen von Bärbel Wachholz. Nun, im Jahre 2018, singt ein ganzes Dorf „Das wünsch ich mir“. Neuzelle feiert in diesem Sommer den 750. Geburtstag seines Klosters und nimmt am bundesweiten Wettbewerb „Unser Dort hat Zukunft“ teil. Dafür hat sich das Dorf ein Imagevideo herstellen lassen – und viele, viele Neuzeller selbst haben mitgemacht. Haben als Feuerwehrleute, Schüler, Vereinsmitglieder und und und eingestimmt in den vielleicht größten Chor aller Zeiten, der jemals Bärbel Wachholz begleitet hat. Denn ihr Lied „Das wünsch ich mir“ haben sich die Neuzeller für diese Aktion ausgesucht.

Gedreht haben diesen Film die beiden jungen Filmemacher Erik Lemke (Regie) und André Krummel (Kamera) gemeinsam mit Martin Baesler, der die Aufgabe des Produzenten übernahm. „Über einen gemeinsamen Bekannten kam eines Tages Martin Baesler, der Sohn des Neuzeller Bürgermeisters Dietmar Baesler auf mich zu. Neuzelle hatte die regionale Vorstufe des Wettbewerbs ‚Unser Dorf hat Zukunft‘ gewonnen und brauchte nun für die Bewerbung für das bundesweite Finale ein Imagevideo – das sollte die Bewohner des Ortes zeigen, wie sie leben, wie sie fröhlich sind und wie der Gemeinschaftsgeist so ausgeprägt ist. Es ist also kein klassisches Imagevideo sondern eher eine Aktion, eine riesige Aktion, an der sich ein Großteil der Neuzeller beteiligt hat.“

Schon mehrfach hatten Erik Lemke und André Krummel Schlagervideos gedreht. „Das wollten wir auch in Neuzelle machen und dazu die Neuzeller in vielen verschiedenen Gruppen zusammen singen lassen. Das war ja durchaus auch eine Art soziales Experiment, weil oft Leute zusammenkamen, die sonst nichts oder wenig miteinander zu tun hatten und nun auf einmal gemeinsam vor der Kamera agieren sollten. Dabei nutzen wir einen kleinen Kniff: Wir fragten die Leute nicht, wer hat Lust ..., sondern wir sagten, was wir machen wollen und haben dann sofort losgelegt.“

Aber zu welchem Lied sollten die Neuzeller singen? „Es sollte Tempo haben, gute Laune und Lust am Singen verbreiten, geeignet sein, daß sich die Leute dazu bewegen.“ Kameramann André Krummel fand schließlich passende Schlager aus dem Osten – Bärbel Wachholz mit „Das wünsch ich mir“ und Brigitte Rabald mit „Sing, Baby, sing“. „Die Wahl fiel dann auf Bärbel Wachholz, weil dieser Marschrhythmus einfach ideal geeignet ist, daß sich die Leute dazu bewegen. Diese Gangart steckt ja in fast jedem Menschen drin.“

In der Herrentagswoche machte sich das Drehteam auf nach Neuzelle. „Mittwochs treffen sich sowieso viele Vereine, das erleichterte das Vorhaben. Und am Donnerstag, am Herrentag, nutzten wir den 3. Handwerkermarkt von Neuzelle, um am Kloster 750 Leute zusammenzubringen, die ‚Das wünsch ich mir‘ singen. Es wurden dann sogar mehr als 750“, so Erik Lemke. „Die Schwierigkeit bestand nun darin, die von Martin Baesler organisierten Gruppen innerhalb weniger Minuten so zu koordinieren, daß sie zu jeweils zwei Zeilen des Liedes gemeinsam an einem Ort auf der Stelle marschieren. Das sollte nicht perfekt aussehen, aber die Freude an der gemeinsamen Aktion sollte rüberkommen. Und das ist uns zum Glück gelungen. Der Funke ist übergesprungen und hat gezündet, selbst bei den Landwirten, die extra ihre Arbeit für uns unterbrachen.“

Ob Spielmannszug, Feuerwehrleute, Kunden und Mitarbeiter in der Fleischerei, Schulklassen in verschiedenen Situationen wie an einer Scheune und in einer Kleingartenanlage, Mitglieder der Neuzeller Vereine, die Leute in der Kirche, auf dem Handwerkermarkt – jedes von Erik Lemke inszenierte und von André Krummel eingefangene Bild schüttet regelrecht Lebensfreude aus. „Welchen Spaß die Neuzeller an dieser Aktion hatten, sieht man auch daran, daß inzwischen ‚Das wünsch ich mir‘ bei allen möglichen Gelegenheiten gesungen wird, auch ohne Kamera dabei“, freut sich Erik Lemke. Ein Gassenhauer, ein Ohrwurm wurde nach 60 Jahren wiedergeboren.

Am 8. September findet das Dorf- und Erntefest des Landes Brandenburg in Neuzelle statt – ob dann die Neuzeller dann gemeinsam mit ihren Gästen zu Bärbel Wachholz „Das wünsch ich mir“ singen? Da sage ich mal – „Das wünsch ich mir“ als Autor dieses Beitrags... Michael-Peter Jachmann

Fotos: Anna Limantava

Zum Video: Neuzelle singt "Das wünsch ich mir"

 

 

Erstmals wurde in der Stadt eine Straße nach einer Frau benannt – Namensgeberin ist die hier geborene, international erfolgreiche Schlagersängerin
baerbelweg1Seit Dienstag, dem 3. Juli 2018, 13.15 Uhr, gibt es in Angermünde einen Bärbel Wachholz-Weg und damit die erste nach Bärbel Wachholz benannte Straße in Deutschland. Ihr Sohn Stephan Kämpf und Bürgermeister Frederik Bewer enthüllten gemeinsam das Namensschild für die neugebaute Straße, an der in den nächsten Monaten Eigenheime errichtet werden. Der Bärbel Wachholz-Weg befindet sich nur etwa 500 Meter entfernt vom Geburtshaus der ersten international erfolgreichen Schlagersängerin der DDR.
Neben interessierten Angermündern hatten sich zur Namensgebung auch Menschen aus dem Umfeld der Künstlerin eingefunden: Ingrid Winkler, fünf Jahre Sängerin im Programm der Bärbel Wachholz-Revue (1961 bis 1965); Sigrid Raschke, Mitglied des Gesangschors „Die Kolibris“, der Bärbel Wachholz oft bei Rundfunk- und Fernsehsendungen und vor allem bei Studioproduktionen begleitete; auch Walter Bühling, Krankenpfleger von Bärbel Wachholz und kameradschaftlicher Freund in ihren letzten Lebensjahren.
Frederik Bewer verwies darauf, daß die Namensfindung für diese Straße auf breiter Basis erfolgte. „Wir baten die bereits bekannten künftigen Anwohner der Straße – zwei Parzellen sind noch zu vergeben – um Namensvorschläge, aber auch alle andere Bürger der Stadt konnten Vorschläge einbringen. Sechs Straßennamen standen am Ende zur Auswahl. Die Stadtverordneten haben sich nach eingehender Diskussion in den Ausschüssen und in der Stadtverordnetenversammlung für den Namen Bärbel-Wachholz-Weg entschieden.“
Altbürgermeister Wolfgang Krakow hat seit 2007, als er von Michael-Peter Jachmann, ehrenamtlicher Betreiber der Ständigen Bärbel Wachholz-Ausstellung seit 2014 erfuhr, daß Bärbel Wachholz gebürtige Angermünderin ist, tatkräftig die Bemühungen um das Gedenken für die Künstlerin unterstützt. Auch er wollte den feierlichen Moment der Schildenthüllung nicht verpassen. „Ich freue mich, daß wir auf diese Weise eine Künstlerin ehren, die mit dem Namen unserer Stadt für immer verbunden ist. Nicht zu vergessen – sie war bei Millionen Menschen hierzulande beliebt.“

baerbelweg2Bürgermeister Frederik Bewer gab auch Michael-Peter Jachmann das Wort, der auch alljährlich das Bärbel Wachholz-Schlagerfest im Rahmen des Stadtfestes gestaltet: „Bereits vor einigen Jahren machte ich den Vorschlag, eine Straße nach Bärbel Wachholz zu benennen. Ich freue mich, daß sich in diesem Frühjahr die Gelegenheit gab, den Vorschlag zu erneuern und daß sich die Stadtverordneten mit so klarer Mehrheit für ihn entschieden haben. Der Name Bärbel Wachholz ist für die Stadt Angermünde eine Chance, deutschlandweit ihre Bekanntheit zu vergrößern. Deshalb ist es schön, daß nicht nur Uckermark-TV die Straßeneinweihung begleitet, sondern auch eine Kameragruppe des mdr-Fernsehens. Sie hat bereits beim 9. Bärbel Wachholz-Schlagerfest am 30. Juni umfangreiche Aufnahmen gemacht. Besonders freue ich mich, daß der Sohn Stephan Kämpf und Ingrid Winkler als langjährige Sängerin in der Bärbel Wachholz-Revue, die heute in der Türkei lebt, in ihrem kurzen Deutschland-Urlaub meiner Einladung zur Straßeneinweihung gemeinsam mit Sigrid Raschke, einst ein Jahrzehnt lang 2. Stimme des Gesangschores Kolibris, gefolgt sind.“
Dann schritten Frederik Bewer und Stephan Kämpf zur Tat – sie ergriffen die Zipfel des Tuches, das das Schild verdeckte, und zogen es forsch ab: „Bärbel-Wachholz-Weg“ glänzt nun die weiße Schrift auf blauem Grund. Mit Orangen- und Apfelsaft sowie Wasser stieß man auf die erfolgreiche Straßenbenennung an! Auch die anwesenden Anwohner freuten sich über die Benennung: „Das war doch eine tolle Sängerin. Es ist gut, wie sich die Stadtverordneten entschieden haben. Namen wie ‚Am alten Bahndamm‘ oder ‚Alte Bahnhofstraße‘ sind nicht besonders originell und eine Bahnhofstraße war hier auch nie, die Straße ist ja völlig neu.“
Der Bärbel-Wachholz-Weg mündet in die Oderberger Straße, auf die nur wenige Meter vorher auch die Straße des Friedens trifft.
Es ist übrigens die erste nach einer Frau benannten Straße in Angermünde und allen Ortsteilen. 19 Straßen dagegen tragen bereits einen Männernamen, meist von Dichtern und antifaschistischen Widerstandskämpfern.

Das mdr-Fernsehen filmt die Show mit Peter Wieland, Christine Wachholz, Regina Thoss, Dina Straat sowie Andrea und Wilfried Peetz
Der anhaltende Erfolg des Angermünder Schlagerfestes in Erinnerung an die hier geborene Schlagerlegende Bärbel Wachholz hat sich bis zum Mitteldeutschen Rundfunk in Leipzig herumgesprochen – in diesem Jahr schickt das mdr-Fernsehen zum ersten Mal ein Kamerateam, um Aufnahmen bei diesem Shownachmittag zu drehen. Im Fernsehprogramm des mdr wird am 21. Oktober um 20.15 Uhr die 90-minütige Sendung „Legenden – Ein Abend für Bärbel Wachholz“ ausgestrahlt. Am Vortag, am 20. Oktober 2018, wäre die Schlagersängerin 80 Jahre alt geworden.

Kurzfristig konnte die 16 Jahre jüngere Halbschwester von Bärbel Wachholz verpflichtet werden – Christine Wachholz-Siara. 2013 wirkte sie das erste Mal beim Schlagerfest mit, nun kommt sie ein zweites Mal nach Angermünde: „Während sich Bärbel dem Schlager verschrieb, wuchs ich in den 1960er Jahren mit den Beatles und mit Rolling Stones auf“, erzählt Christine. „Aus mir wurde eine richtige Rockerin, eine typische Bandsängerin.“ Schlager waren nie ihre Sache, doch: „Die Verehrung, die viele Menschen bis heute für meine Schwester aufbringen beeindruckt mich sehr. Deshalb singe ich zu besonderen Anlässen auch einige ihrer Erfolgstitel. Das wünschen sich immer wieder viele ihrer Fans, wenn sie hören, daß ich ihre jüngere Schwester bin. So singe ich beim Schlagerfest nicht nur Chicago sondern auch Bärbel Wachholz, zum Beispiel ‚Ich hab’ Musik im Blut‘. Ich freue mich schon sehr auf Sonnabend.“

Das erste Mal wirkt Dina Straat beim Schlagerfest mit. „Musikanten in der Stadt“ – das war einer ihrer großen Hits aus dem Jahre 1974, komponiert von Franz Bartzsch, mit dem sie auch nach der Wende zusammen arbeitete. 1999 landete sie mit „Eine Frau, die Liebe fühlt“ einen großen Erfolg. Am besten paßt vielleicht ihr Ohrwurm „Kräht der Hahn“ (1975) zu Angermünde. Einst errang sie damit beim Schlagerfestival der Ostseeländer den 3. Preis. Auch die sehr berührende Ballade „Versprochen ist versprochen“ wird manchem in Erinnerung sein.

Nicht fehlen darf Peter Wieland, der Alterspräsident unter Deutschlands aktiven Unterhaltungs- und Schlagersängern. Wenige Tage vor seinem 88. Geburtstag wird er als gebürtiger „Fischkopp“ unter anderem an den Bärbel Wachholz-Hit „Weil er ein Seemann war“ erinnern. Auch seine persönliche Erkennungsmelodie „Der alte Wolf“ darf im Programm nicht fehlen. Für einen Mann jenseits der 80 ist selbst einer, der in die 40 kommt ein junger Spund. Aus Sicht junger Menschen aber... Und darum beschwört Peter auch die Tugenden dieser Burschen und singt „Kommt ein Mann in die Vierzig...“
Für Stimmung im Publikum sorgt sie garantiert – Regina Thoss! Sie bringt ihre alten und neuen Hits mit. Seit nunmehr 52 Jahren steht sie auf der Bühne und wartet mit immer wieder neuen Liedern auf. In diesem Jahr unter anderem mit der Neuproduktion des 70er Jahre-Hits „Georgie“ der Gruppe Pussycat.

Durch das Programm führen Andrea & Wilfried Peetz, sie sind auch mit einem eigenen Showteil dabei. Gerade haben sie ein Album mit großen Hits aus der Welt des Films veröffentlicht. Sicherlich wird auch daraus das eine oder andere Lied erklingen.

In der Pause gegen 16 Uhr dreht sich diesmal alles um die Umfrage nach den beliebtesten Bärbel Wachholz-Hits – unter dem Motto „30 aus 211“ können die 30 beliebtesten Bärbel Wachholz-Hits aus 211 Titelvorschlägen ausgewählt werden. Eigentlich kann bis einschließlich 1. Juli kann auf der Internetseite www.bärbel-wachholz.de abgestimmt werden. Da aber nicht alle über einen Internetanschluß verfügen bzw über einen Computer, können diese an Sonnabend-Nachmittag an der Wahl teilnehmen. Gleich neben der Bühne wird ein Stand sein, in dem die Titelliste ausliegt und Abstimmungszettel zum Ausfüllen. Ein Titel muß wenigstens ausgewählt werden, maximal 30. Zu gewinnen sind 3 Bärbel Wachholz-Fernsehbücher mit Doppel-DVD im Wert von jeweils 99 € und 5 CDs „Die 30 beliebtesten Bärbel Wachholz-Hits“, die im Herbst erscheinen wird.

Übrigens: Nur vier Tage später, am Dienstag, dem 3. Juli, wird um 13 Uhr eine neugebaute Straße nach Bärbel Wachholz in Angermünde benannt – am alten Freienwalder Bahndamm im Kreuzungsbereich Friedenstraße/Oderberger Straße. Auch dabei wird das mdr-Fernsehen filmen. Die Angermünder sind herzlich eingeladen, an der Namensbenennung teilzunehmen, so Bürgermeister Frederik Bewer.

Michael-Peter Jachmann

Viele Besucher nutzten den Tag der offenen Tür in der Bärbel Wachholz-Ausstellung für die Teilnahme per Stimmzettel an der Umfrage „30 aus 211“
Nach dem jüngsten Tag der offenen Tür in der Ständigen Bärbel Wachholz-Ausstellung Angermünde gibt es einen neuen Spitzenreiter in der Umfrage nach den beliebtesten 30 Bärbel Wachholz-Liedern. Mit einer Stimme Vorsprung hat sich nun der Gerd Natschinski-Titel „Damals“ nach vorn gearbeitet und das Lied „Mama“ verdrängt. Platz 3 konnte die Hans Bath-Melodie „Ich hab’ Musik im Blut“ halten und sogar den Abstand zu den beiden Spitzenreitern leicht verkürzen. Zwei Titel machten von weit hinten den Sprung unter die ersten 30, die von fast allen Besuchern an diesem Tag auf ihrem Stimmzettel notiert wurden: „Die kleine Stadt will schlafen gehen“ (Bärbel Wachholz-Aufnahme von 1966) und „In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine“ (1962) – zwei bereits aus UFA-Filmen bekannte Lieder, die Bärbel Wachholz sehr stimmig neu interpretierte.

Bärbel Wachholz-Liederwahl – am 06.04. auch ohne Computer in der Ausstellung
Die Wahl der 30 beliebtesten Bärbel Wachholz-Schlager läuft im Internet (www.bärbel-wachholz.de) noch bis zum 1. Juli 2018. Um auch den Schlagerfreunden die Möglichkeit zur Abstimmung zu geben, die über keinen Computer verfügen, kann jedermann am Freitag, dem 6. April, per Stimmzettel seine Wahl treffen. Dazu öffnet die Ständige Bärbel Wachholz-Ausstellung am 6. April von 10 bis 15 Uhr. Zu finden ist die Ständige Ausstellung im Hohen Steinweg 25 (über den Hofzugang des Restaurants „Grambauers Kalit“ zum Hofgebäude
Natürlich werden die zur Wahl gestellten Lieder in dieser Zeit auch gespielt. Ziel der Umfrageaktion ist eine CD-Veröffentlichung der 30 beliebtesten Bärbel Wachholz-Schlager zum 80. Geburtstag der unvergessenen Schlagerlegende am 20. Oktober 2018. Als Dankeschön für die Mühe der Umfrageteilnehmer werden nach Abschluß der Aktion unter allen Einsendern drei Bücher „Bärbel Wachholz – Das Fernsehbuch“ mit beigelegter Doppel-DVD „Unsere Bärbel Wachholz!“ sowie fünf CDs mit den 30 beliebtesten Schlagern der Künstlerin verlost.
Die Ausstellung kann in dieser Zeit ebenfalls besichtigt werden. Außerdem beantwortet Ausstellungsinhaber Michael-Peter Jachmann Fragen zur Sängerin und berichtet über aktuelle Forschungsergebnisse. Kaffee und Kuchen sorgen für einen gemütlichen Rahmen.

Beschlußvorlage zu Straßenbenennungen in der Barnim-Kreisstadt wird voraussichtlich im April im Bauausschuß eingebracht
Wird es noch in diesem Jahr die erste nach Bärbel Wachholz benannte Straße in Deutschland geben? Das Eberswalder Bauamt und der Bauausschuß der Stadtverordnetenversammlung haben auf der jüngsten Ausschußsitzung am 13. Februar 2018 zukünftige Benennungen von Straßen mit Frauennamen beraten. Baudezernentin Anne Fellner hat dem Ausschuß eine Liste mit elf Frauennamen vorgelegt, darunter Bärbel Wachholz. „Aus aktuellem Anlaß haben wir Bärbel Wachholz auf dieser Liste auf die erste Position gesetzt, da sie in diesem Jahr am 20. Oktober 80 Jahre alt geworden wäre“, sagte Anne Fellner. Einwände brachten die Ausschußmitglieder nicht vor, so kann ein entsprechender Beschluß auf den Weg gebracht werden. Die Verwaltung wird voraussichtlich im April dem Ausschuß einen Beschlußentwurf vorlegen. Wenn Bauausschuß und Hauptausschuß zustimmen, könnte die Stadtverordnetenversammlung noch in diesem Jahr die Straßenbenennungen mit Eberswalder Frauennamen beschließen.
Das Bauamt hatte die Fraktionen der SVV in der Bauausschußsitzung am 7. November 2017 gebeten, bis zur Sitzung am 13. Februar 2018 eine Stellungnahme zur Benennung von Straßen mit Eberswalder Frauen abzugeben und gegebenenfalls weitere Vorschläge zu unterbreiten und die Reihenfolge der Namen festzulegen. Die Stadtverwaltung stellte zu diesem Zeitpunkt folgende Liste zur Diskussion: Caroline Ebart – Papierfabrikantin im 19. Jhdt, Thekla Skorra – jüdische Schriftstellerin, Marie Luise Becker – Schriftstellerin, Anna Neumann – Widerstandskämpferin, Hanna Schulze – Frauenärztin, Suzanne Löwenstein – jüdische Opernsängerin, Erna Bürger – Mannschaftsolympiasiegerin im Turnen 1936, Bärbel Wachholz – Schlagerlegende, Ursula Mächler – Fotografin und Dr. Christel Brauns, Ärztin und Stadtpolitikerin.
Seit November gingen verschiedene Vorschläge bei der Stadtverwaltung ein. Die SPD-Fraktion nannte die frühere Kreisjugendärztin Dr. Ursula Hoppe als Kandidatin. Eberswalder Bürger reichten weitere Vorschläge ein. So sollte die Fotografin Ursula Mächler nicht ohne Gertrud Krumnow genannt werden, sie betrieben gemeinsam das Fotoatelier Mächler/Krumnow. Einige Namen kamen nicht in Frage, weil es sich um keine Eberswalderinnen handelte. Eine Prinzessin aus Kamerun – Maria Mandessi Bell – wurde ebenfalls genannt. Tatsächlich lebte sie von 1912 bis 1914 in Eberswalde, nachdem sie sich in Ostpreußen hatte christlich taufen lassen. Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Barbara Bunge schlug eine veränderte Reihenfolge an der Spitze der Liste vor – Dr. Christel Brauns, Bärbel Wachholz und Marie Luise Becker. Der freiberufliche Journalist Michael-Peter Jachmann, der in Angermünde die Ständige Bärbel Wachholz-Ausstellung betreibt und alljährlich das Bärbel Wachholz-Schlagerfest in Angermünde betreibt – am 30. Juni 2018 findet es zum 9. Mal statt – fragte in der Stadtverwaltung an, ob auf Grund des 80. Geburtstages von Bärbel Wachholz am 20. Oktober 2018 eventuell in diesem Jahr die Benennung einer Straße möglich sei.
Baudezernentin Anne Fellner schlug im Ergebnis der Einreichnungen am 13. dem Bauausschuß diese Reihenfolge und Namen vor: Bärbel Wachholz, Dr. Christel Brauns, Marie Luise Becker, Caroline Ebart, Erna Bürger, Thekla Skorra, Anna Neumann, Hanna Schulze, Suzanne Löwenstein, Ursula Mächler, Maria Mandessi Bell.
Im Bebauungsplangebiet „Clara-Zetkin-Siedlung – Hinter der Fliederallee“ gibt es gemäß des Entwurfs vom 10. Oktober 2017 neben dem bereits festgelegten Ligusterweg noch eine unbenannte Straße, für die Anne Fellner nun die Benennung „Bärbel Wachholz-Weg“ anregt. „Selbst wenn in diesem Jahr noch der Beschluß zu Straßenbenennungen von den Stadtverordneten gefaßt wird, wird das Schild Bärbel Wachholz-Weg sicher noch ein wenig länger auf sich warten lassen“, sagte die Baudezernentin.

Michael-Peter Jachmann ist am 24. März zu Gast im 638. Kofferradio
Georg Möckel war Musiker und Komponist, aber kein Vielschreiber wie beispielsweise Arndt Bause, und es zog ihn auch nicht in die Öffentlichkeit, obwohl er einige Jahre mit eigenem Orchester (Georg Möckel und seine Solisten, Georg-Möckel-Sextett) auf der Bühne stand und als Begleitformation ins Studio ging. Er war vor allem viele Jahre als Musikredakteur beim Berliner Rundfunk tätig. Dennoch – die Komponierstube Georg Möckels läßt sich als Hitküche bezeichnen, aus der viele Schlagerbonbons stammen. Helga Brauer, Roland Neudert, Hartmut Eichler und vor allem Bärbel Wachholz sind Interpreten neben vielen anderen, denen er Melodien auf den Leib schrieb, die ins Ohr gingen. Dabei erarbeitete er sich auch den Ruf des „Tangokönigs“ der DDR. Denn diesem Tanz blieb er während der gesamten Zeit seines Schaffens treu.
Michael-Peter Jachmann, Inhaber dieser Seite www.bärbel-wachholz.de und ehrenamtlicher Betreiber der Ständigen Bärbel Wachholz-Ausstellung ist am Sonnabend, dem 24. März, zu Gast im 638. Kofferradio von Siggi Trzoß, dem „Hüter des Ostschlagers“, wie er zunehmend genannt wird. In dieser Sendung werden fast alle Melodien vorgestellt, die Georg Möckel für Bärbel Wachholz komponierte. Nur der erste Titel „Ohne deinen Kuß kann ich nicht schlafen geh’n“ (1957) fehlt, er ist nicht mehr erhalten in sendereifer Qualität. Zu hören sein werden „Das wünsch ich mir“ (1958), „Ich steige dir aufs Dach“ (AMIGA-Version 1959 und Radioversion 1963), „Ich tanz den Charleston mit dir“ (1963, mit Armin Kämpf), „Das ist halb so schlimm“, „Einmal wieder Tango mit dir tanzen“, „Am Ende der Nacht“ (alle 1966) und „Ich laß dich nicht mehr aus den Augen“ (1973). Drei dieser Aufnahmen befinden sich übrigens derzeit in der Zehner-Spitzengruppe der Umfrage nach den beliebtesten Bärbel-Wachholz-Liedern „30 aus 211“. Außerdem sind mit Georg-Möckel-Erfolgen in der Sendung zu hören Hartmut Eichler, Roland Neudert, Jenny Petra, Giso Weißbach und Friederike Doreen.
Die bereits erwähnte Umfrage nach den beliebtesten Bärbel Wachholz-Liedern greifen Michael-Peter Jachmann und Siggi Trzoß am Ende der Sendung noch einmal auf. „Ich werde dann den aktuellen Stand nennen und noch auf einige Titel hinweisen, die sich unter den ersten 15 befinden. Dazu erklingen noch einige Wachholz-Hits.“ Das werden sein „Mama“ (1965), „Kleiner Mann“ (1973), „Weil er ein Seemann war“ (1959) und „Das kann ich niemals vergessen“ (1961).
Zu hören ist „Kofferradio“ jeden Sonnabend von 14 bis 15 Uhr auf dem Bürgerradio Alex und ist wie folgt zu erreichen: weltweit im Internet unter www.alex-berlin.de und auch unter www.siggitrzoss.de sowie in Berlin und Umgebung im Radio unter UKW 91,0 kHz sowie im Berliner Kabelnetz unter 92,6. Eine Wiederholung wird ausgestrahlt in der Nacht vom Freitag zum Sonnabend um 23 bis 24 Uhr.

Hier ist der erste offizielle Zwischenstand nach den 30 beliebtesten Bärbel Wachholz-Schlagern / Pflichtangabe einer E-Mail-Adresse entfällt
Rund ein Vierteljahr nach Start der Umfrage der beliebtesten Bärbel Wachholz-Schlager „30 aus 211“ geben wir heute den ersten offiziellen Zwischenstand bekannt: Es führt die Aufnahme „Mama“ (1965) vor „Damals“ (1960) und „Ich hab Musik im Blut“. Wobei die Twist-Version von 1963 die bisher höchste Teilstimmenzahl verzeichnet. Sie ist bisher auf CD unveröffentlicht und würde, falls sie unter den drei Varianten von „Ich hab Musik im Blut“ weiterhin die meistgewählte bleibt, auch auf die CD der 30 beliebtesten Bärbel Wachholz-Hits gelangen.
Übrigens tummeln sich derzeit auf Rang 30 genau 7 Titel mit der exakt gleichen Stimmenzahl: „Alles Gute kommt von Dir“ (1964), „Cape Town Boy“ (1963), „Heut sind alle Straßen voll Musik“ (1964), „Ich tanz den Charleston mit dir“ (1963, mit Armin Kämpf), „Mach Musik mit mir“ (1963, mit Armin Kämpf), „Silberner Stern“ (1960) und „Zwei junge Herzen“ (1959/1963, mit Armin Kämpf).
Auf den Plätzen 4 bis 15 befinden sich derzeit folgende Titel: „Ich steige dir aufs Dach“ (1959/1963), „Weil er ein Seemann war“ (1959), „Einmal wieder Tango mit dir tanzen“ (1966), „Tennessee-Waltz“ (1965), „Das kann ich niemals vergessen“ (1962/1967), „Das wünsch ich mir“ (1958), „Weil ich jung bin“ (1959), „Abends kommen die Sterne“ (1964), „Gitarren im Mai“ (1964), „Warum tun sie nur so schüchtern, junger Mann“ (1959/1967), „Verliebt und geliebt sein“ (1957/1969), „Die letzte Bahn“ (1969).

Aus „Unser Rundfunk“ Heft 47/1958

Und dies sind die Lieder, die sich derzeit auf den Rängen 16 bis 29 tummeln, die Reihenfolge muß nicht mit der genauen Platzierung übereinstimmen: „Wann kommst du zu mir“ (1960), „Kleiner Mann“ (1973), „Der Fehler lag bei mir“ (1967), „Alles, was du kannst“ (1967, mit Peter Wieland), „Die Nacht ist viel zu schön“ (1960), „Denk daran“ (1965), „Erster Kuß, erste Liebe“ (1961), „Sing für mich“ (1962, mit Armin Kämpf), „Treu sein“ (1961), „Amigo“ (1958), „Abend im September“ (1964), „...daß die Erde leben kann“ (1974), „Der Conny mit dem Contrabaß“ (1958) und „Ferdinand“ (1959).
Die Tatsache, daß sich auf dem Grenzplatz derzeit sieben Titel tummeln, zeigt, daß sich in den nächsten Monaten noch erhebliche Verschiebungen ergeben können und sicher auch werden.
Bei den Modalitäten der Abstimmung gibt es übrigens eine Änderung: Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist nun keine Pflicht mehr, um auch Bärbel Wachholz-Fans ohne Computer die Teilnahme zu erleichtern. So können sie Verwandte mit Computer um Hilfe bei der Teilnahme bitten, ohne daß diese ihre E-Mail-Adresse angeben müssen.

Zum 80. Geburtstag 2018 ist eine CD mit den 30 Favoriten aus 211 Liedern geplant /
Verlost werden drei Bärbel Wachholz- Fernsehbücher mit Doppel-DVD

Am 13. November 2017, ihrem 33. Todestag, also ein knappes Jahr vor ihrem 80. Geburtstag am 20. Oktober 2018, startet die Bärbel Wachholz-Internetseite der Ständigen Ausstellung in Angermünde die Suche nach Bärbels 30 BELIEBTESTEN Schlagern aus insgesamt 211 Vorschlägen für die Jahre 1957 bis 1984.

Bis einschließlich 1. Juli 2018 kann jedermann an dieser Abstimmung teilnehmen und bis zu 30 Titel ganz nach seinem persönlichen Geschmack ankreuzen. Es reicht aber auch schon ein Kreuz bzw. Häkchen, es können 10 oder 12 sein, ganz wie Sie wollen. Nur die Obergrenze ist festgelegt, bei 30 Titeln ist Schluß. Und die 30 Aufnahmen, die ganz am Ende der Abstimmung in der Summe vorn liegen, sollen auf einer CD zum 80. Geburtstag von Bärbel Wachholz im Oktober 2018 erscheinen. Natürlich wird das Ergebnis sofort nach Auszählung auf dieser Homepage veröffentlicht.
Als kleiner Anreiz – unter allen Teilnehmern an der Suche werden drei Ausgaben „Bärbel Wachholz – Das Fernsehbuch“ mit beigelegter Doppel-DVD „Unsere Bärbel Wachholz!“ (im Wert von jeweils 99 €) verlost, ganz ohne Bedingungen. Außerdem werden fünf CDs „Die beliebtesten Bärbel Wachholz-Hits“ verlost. Die Abstimmung ist kostenfrei!

Was haben Sie zu tun?

Nutzen Sie den Link am Ende des Beitrags. Klicken Sie ihn an und setzen Ihre Häkchen an Ihren ganz persönlichen Lieblingsliedern – mindestens eines, maximal 30. Von manchen Titeln sind 2 oder 3 Versionen aufgeführt. Die Stimmen für die verschiedenen Versionen werden addiert, damit die Zersplitterung sich nicht nachteilig für den Titel auswirkt. Für die Veröffentlichung wird dann die Version mit den meisten Teilstimmen ausgewählt.
Haben Sie die Häkchen gesetzt, füllen Sie das dazugehörige Teilnehmerformular aus: Vor- und Zuname, Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, klicken auf Senden und fertig!
Sollten Sie zu den ausgelosten Teilnehmern gehören, melden wir uns und erfragen Ihre Adresse, um Ihnen das Fernsehbuchbzw. die CD zukommen zu lassen. Ihre persönlichen Daten werden selbstverständlich an niemanden weitergegeben, weder an dritte Personen noch an Firmen, Vereine und so weiter.
Machen Sie mit! Wir sind sehr gespannt! Wird einer der ganz großen Titel das Rennen machen – „Ich hab Musik im Blut“, „Mama“, „Damals“ oder ein ganz anderer? Welche Titel schaffen es geradeso unter die besten 30? Die Auswahl ist nicht leicht – immerhin stehen 211 Lieder zur Verfügung. Und – wie gesagt – bis zu 30 Lieder können Sie auswählen!!!! Lassen Sie sich Zeit – Sie haben Zeit – gute acht Monate!

Jeder darf nur einmal abstimmen. Aber Sie können auch Familienmitglieder über Ihre E-Mail-Adresse abstimmen lassen.

Zur Wahl der besten 30 Lieder

Am zweiten Tag des Gänsemarkts, am Freitag, dem 8. Dezember, findet in der Ständigen Bärbel Wachholz-Ausstellung ein Tag der offenen Tür statt. Ausstellungsinhaber Michael-Peter Jachmann informiert um 14 Uhr über neue Ergebnisse der Bärbel Wachholz-Forschung – so bringt er Licht ins Dunkel der Wachholz-Familiengeschichte, berichtet darüber, wie die Eberswalder Ausgabe der Zeitung „Neuer Tag“ über die ersten musikalischen Erfolge von Bärbel Wachholz in jugendlichem Alter berichtete und über weitere Fundstücke in der Lokalzeitung, so über Auftritte in Eberswalde. Natürlich wird die Ausstellung musikalisch umrahmt mit vielen ihrer Schlager – bekannte und unbekannte.

Es gibt auch die Möglichkeit, Original-AMIGA-Schallplatten, CDs und das Bärbel Wachholz-Fernsehbuch mit beigefügter Doppel-DVD (viereinhalb Stunden Spielzeit!!) und Autogrammkarten zu erwerben. Es wird auch die Möglichkeit zum Tauschen eingerichtet. Außerdem besteht die Möglichkeit, Bärbel-Wachholz-Tonträger, Fotos, Zeitschriften mit Bärbel Wachholz-Beiträgen, weitere Druckerzeugnisse usw. zum Aufkauf anzubieten. Druckerzeugnisse.
Am 20. Oktober 2018 wäre Bärbel Wachholz 80 Jahre alt geworden – dazu bereitet Michael-Peter Jachmann verschiedene Projekte vor. So ist die Herausgabe des Bärbel Wachholz-Gesamtliederwerks in einer Box auf etwa einem Dutzend CD geplant. Und es erfolgt der Start zur großen Umfrage nach den 25 beliebtesten Bärbel Wachholz-Liedern. Dazu werden entsprechende Listen ausgelegt, in denen man seine Lieblingslieder der Künstlerin ankreuzen kann. Die Umfrage kommt dann auch auf die Internetseite www.bärbel-wachholz.de und läuft bis zum 1. März 2018. Unter den Teilnehmern werden 5 CDs verlost, auf denen die 25 beliebtesten Wachholz-Lieder zum 80. Geburtstag veröffentlicht werden.

Autor Michael-Peter Jachmann stellte „Bärbel Wachholz – Das Fernsehbuch“ vor
Schon seit Jahren wurden Wünsche nach Fernsehaufnahmen von Bärbel Wachholz auf DVD für das Heimkino laut. Nun ist es geschafft. Es gibt sogar eine Doppel-DVD! Und ein richtiges Buch gleich dazu: „Bärbel Wachholz – Das Fernsehbuch“!
Die beiden DVDs sind auf den Innenseiten von Titel und Rücktitel befestigt, leicht herausnehmbar und wieder einzunehmen – es funktioniert wie in einer normalen DVD-Hülle. Dank des Buches spart man sich aber die häßliche Kunststoffverpackung und hat statt dessen eine dekorative „Unterbringung“, die auch im Bücherregal oder im Wohnzimmerschrank einiges hermacht.

Ein diskussionsreicher Nachmittag in der Ständigen „Bärbel Wachholz-Ausstellung“
Wenige Tage nach der Premiere für „Bärbel Wachholz – Das Fernsehbuch“! in Berlin lud Autor Michael-Peter Jachmann zur 2. Premiere in die von ihm geführte Ständige Bärbel Wachholz-Ausstellung am Sonnabend, 20. Februar, in Angermünde ein.

Vier Tage vorfristig ist „Bärbel Wachholz – Das Fernsehbuch“ aus der Berliner Druckerei eingetroffen – somit steht der Präsentation und dem Verkaufsstart am Dienstag, dem 16. Februar, nichts mehr im Wege! Von 15 bis 17 Uhr ist jeder Freund und Fan von Bärbel Wachholz und der Schlager aus unserer Ehemaligen eingeladen, im Café Sibylle in der Berliner Karl-Marx-Allee 72 dabei zu sein! Der Eintritt ist frei, es besteht auch keinerlei Kaufverpflichtung.

„Bärbel Wachholz – Das Fernsehbuch“ – endlich, endlich ist es im Druck, die DVDs sind bereits vervielfältigt und warten nur noch darauf, in das Fernsehbuch eingelegt zu werden. Abschließend wird alles noch in Plastehüllen eingeschweißt und mit nummeriertem Zertifikat versehen. Und dann: Präsentation und Verkaufsstart am Dienstag, dem 16. Februar, von 15 bis 17 Uhr im Café Sibylle in der Berliner Karl-Marx-Allee 72. Jetzt warte ich nur noch auf die Lieferung. Dann kann es losgehen!

Die 50 Besten

Zum 80. Geburtstag von Bärbel Wachholz erschien das Doppel-Album "Das Beste - Die 50 beliebtesten Lieder" mit einem umfangreich bebilderten 32-seitigen Booklet. Das Doppel-Album ist zum Preis von 25 € in unserem Shop erhältlich.

Mit Doppel-DVD

In Erinnerung zum 90.

Wieland CD

Das neueste Peter Wieland-Album ist zum 90. Geburtstag am 6. Juli 2020 erschienen. Es enthält Aufnahmen aus den Jahren ab 2000. Beispielsweise die Komposition seiner Tochter Christine "Leb dein Leben", das Duett mit Bärbel Wachholz "So wie leise Musik" und die allerletzte Produktion "Der alte Leuchtturmwärter".